Vorbereitungen für den Bodenbelag
Die wichtigste Vorbereitungsmaßnahmke ist grundsätzlich ein gut präparierter Unterboden.
Besonders Altbauböden benötigen eine Abdeckung mit Verlegeplatten, da der Boden meist nicht gut erhalten ist. Checken Sie bei dieser Gelegenheit den Bodenaufbau insgesamt: erbesteht in der Regel aus drei Schichten - Konstruktion, Unterboden und dem Belag selbst. Ihr Hauptaugenmerk sollte auf der Konstruktion liegen, hier sind die größten Schwachstellen zu finden.
Beachten Sie bei der Ausbesserung, dass möglicherweise der gesamte Fussbodenaufbau höher wird. Planen Sie einen schweren Belag, wie beispielsweise Naturstein, ist es notwendig, die Statik zu überprüfen. Kompetente Auskunft darüber gibt Ihnen ein Bodenleger. Mit unserem Express-Formular können Sie sich kostenlos Angebote von Bodenlegern aus Ihrer Region einholen.
Anders ist es in Neubauten. Hier bildet in der Regel der Estrich den Unterboden. Dieser sorgt für eine gute Schallisolierung, da er meist schwimmend, also ohne Kontakt zu Decken oder Wände verlegt wurde.
Lassen Sie sich bei dieser Gelegenheit vom Fachmann beraten. Sie sollten den neuen Belag hinsichtlich Verschleiß- und Druckfestigkeit, Elastizität und Trittsicherheit, Fußwärme, Schalldämmung, Wasserfestigkeit und Pflegeintensität beurteilen. Da Sie nicht alle diese Eigenschaften in einem einzigen Bodenbelag vereint finden werden, sollten Sie mit dem Fachmann klären, welche Kompromisse Sie eingehen wollen und können.
